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Aktuelles

Breitbandausbau Heimenkirch

Umstellungsarbeiten beendet – schnellere Anschlüsse können beauftragt werden.

Die Telekom teilte uns mit, dass ab Mittwoch 02.01.2013 die neuen DSL-Anschlüsse gebucht werden können.

Informationen zu den möglichen Produkten erhalten Sie unter www.telekom.de/schneller


Die Telekom hat einen örtlichen Vertriebspartner mit der Auftragsabwicklung betraut: 
Service Team ITK, Hauptstrasse 61, 88161 Lindenberg, Tel.: 08381 - 88 99 4 99
oder
Service Team ITK, Kemptener Strasse 29, 88131 Lindau, Tel.: 08382 - 94 35 0 80.


Kunden die ihren DSL-Anschluss nicht von der Deutschen Telekom haben, müssen bei ihrem Anbieter eine Umstellung beantragen oder können beim Vertriebspartner Service Team ITK den Wechsel zur Deutschen Telekom beauftragen.

Wichtig:
Die Anschlüsse werden nicht automatisch auf die neue Technik umgestellt. Eine Erhöhung der derzeit beim Kunden vorhandenen Bandbreite erfordert einen Auftrag beim Service Team ITK oder unter der Hotline (0800) 330 3000.
Das bisher genutzte DSL Modem bzw. der Router muss für ADSL 2plus (VDSL) geeignet sein. Ob der verwendete Router geeignet ist, kann beim Service Team ITK oder unter der Hotline (0800) 330 3000 erfragt werden.

Information der Telekom zum Diskriminierungsfreier Zugang:
Wir gewähren allen Wettbewerben einheitlich und diskriminierungsfrei Zugang zu unserer Infrastruktur. Dabei haben die Wettbewerber die Wahl zwischen verschiedenen Zugangspunkten zur Netzinfrastruktur der Telekom oder einheitlichen Dienstleistungen. Während TK-Unternehmen mit eigener Netzinfrastruktur vor allem passive Vorleistungsprodukte beziehen, kaufen Reseller ohne eigenes Netz ein aktives Produkt (z.B. WIA, Wholesale Internet Access) ein. Wie die Vorleistungsprodukte aussehen, hat überwiegend die Bundesnetzagentur festgelegt (Ausnahme sind freiwillige Angebote wie VDSL-Wholesale).
 Natürlich haben Wettbewerber auch die Möglichkeit, Vorleistungsprodukte für Anschlüsse über Outdoor-Technik zu bekommen. Soweit es um aktive Vorleistung geht, kann unsere Produktionsplattform zudem gar nicht unterscheiden, ob dem Produktionsauftrag ein Wettbewerberauftag oder ein Telekom-Endkundenauftrag zugrunde liegt. Es kann also gar keine Diskriminierung geben.
 Eine "always best"-Bestelllogik besteht weder im eigenen Endkundenportfolio noch bei den Vorleistungen. Der Kunde - ob eigener Retail-Endkunde oder Wholesale - bestellt immer ein Produkt mit einer bestimmten Bandbreite. So sind auch die Produktportfolios aufgebaut. Kann diese nur über existierende Outdoor-DSLAMs realisiert werden, wird auch im Wholesale diskriminierungsfrei Outdoor realisiert. Ein automatisches Upgrade bei einem späteren Outdoorausbau ist weder im EK-Bereich noch im Wholesale vorgesehen. Ggf. muss sowohl bei eigenen Kunden als auch im Wholesale eine höhere Bandbreite nachbestellt werden.

Die Wettbewerber haben vorbehaltlich der Verfügbarkeit entsprechender Kapazitäten einen Anspruch auf Überlassung von Kabelkanalanlagen, in die sie ihre eigenen Glasfasern zur Anbindung von outdoor-Standorten einziehen können (eine unbeschaltete Glasfaser stellen wir derzeit nicht zur Verfügung). Alternativ gibt es für VDSL ebenfalls ein Wholesale-Produkt.